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9.5.13 20:43


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Das Ding mit den Lottozahlen

So ganz verstehe ich die Aufregung nicht. Da sind die falschen Zahlen gezogen worden!? Ja und? Bei mir werden seit 30 Jahren die falschen Zahlen gezogen und die BILD schreibtnix darüber...
4.4.13 15:25


Neues Hobby: Politiker wegretuschieren

Sensationell, was da Eduard Nöth, seines Zeichens CSUler aus Forchheim gemacht hat.  Der hat halt einfach mal einen unliebsamen politischen Konkurrenten aus dem Bild wegretuschiert, das er (blöderweise) an die Presse geschickt hat.


Der Thorsten Glauber musste dran glauben - und die Redaktion der Nordbayerischen Nachrichten in Forchheim. Denen fiel die Kaffeetasse fast aus der Hand, als sie im Konkurrenzblatt, dem Fränkischen Tag, annähernd dasselbe Foto entdeckten, aber eben mit Glauber drauf.

Des Rätsels Lösung zu finden, dauerte dann überraschend kurz: Der CSUler hatte Glauber mit seinem Fotoprogramm vom Erdboden eliminiert, respektive die Silhouette des Freien Wählers der dahinterliegenden weißen Wand angepasst. "Ich wollte das doch nur für meine Homepage bearbeiten", bedauerte der ertappte Bildbearbeiter. "Nur für die Homepage"? Dann ist es wohl keine Bildmanipulation? Vor allem, weil er drunterschreiben wollte: Fotomontage...

Nee, so einfach ist es nicht, Herr Nöth. Wie sollen wir denn Vertrauen in einen Politiker haben, der schon bei solchen Kleinigkeiten großzügig mit seinen Mitteln umgeht? Mal abgesehen von ganz anderen Fragen, die sich stellen. Wie heißt denn überhaupt der Fotograf? Privat - wird er sicher nicht geheißen haben. Wusste der Fotograf, dass das Bild in die Zeitung soll? Wusste er, dass es manipuliert wird? Es sind so viele Fragen...

Herr Nöth - beschweren Sie sich, wenn Sie mitbekommen, dass manipulierte Bilder in die Zeitung kommen? Beschweren Sie sich, wenn ein Bericht mal "nicht so der Wahrheit entspricht"?

Für eines muss man Sie allerdings loben: Sie sind der Beweis dafür, wie wichtig eine unabhängige Presse ist! Denn ohne diese, hätte niemand den Schmu entdeckt... Ist für Sie nur ein schwacher Trost, aber besser als nix...

 

25.3.13 11:27


Angst vor Kasachstan?

Ich bin zugegebenermaßen kein Fußballer. Nicht mal so ein richtiger Fan. Aber vielleicht liegt es genau daran, dass mich das Länderspiel Kasachstan gegen Deutschland durchaus ein wenig aufregt. Wissen Sie wannin Kasachstan gespielt wird?

Richtig: um Mitternacht. 

Wissen Sie warum?

Weil unsere Fußballbubis die Zeitumstellung nicht verkraften. Zur Erklärung: Der Fünf-Stunden-Zeitsprung soll für Joghurts Elf (Jogi oder Yogi oder Yoga) kompensiert werden, indem sie eigentlich um sieben Uhr spielen. Da aber die böse Zeitzone dem entgegen spricht, wird um Mitternacht gespielt. Für die Deutschen ist es dann gefühlt 19 Uhr, für den Kasachstanen allerdings - jetzt kommt die totale Überraschung - Mitternacht. 

Und warum? 

Weil unsere Nutelle-Boys sonst einen Schaden erleiden - also nur psychisch. Diese Millionärskicker haben offensichtlich so viel Angst vor dem Fußballriesen Kasachstan, dass mit allen Tricks gearbeitet weredn muss.

Was heißt hier Tricks?

Naja, erster Trick: Obwohl alle am Flughafen streiken, fliegt die Deutsche Nationalmannshaft von dort aus - Sonderflieger. Nicht, dass die Kasachstanen Punkte erhalten, weil wir nicht antreten - ausgetrickst.

Dann diese Zeitverschiebung. Jetzt spielen nicht mehr unsere Jungs müde, sondern die Anderen. Ja - jetzt kommt das Totschlagargument: Ist doch nur wegen der Fernsehübertragung. An die armen Kasachtanen im Stadion denkt niemand, die sich müde ins Stadion schleppen und dann am Samstag früh zum Markt müssen.

Ganz ehrlich: Ich wünsche den Kasachtanen die Punkte - und unsere Weicheier sollten am Besten in ihrem Bettchen bleiben...

22.3.13 16:33


Bahnchef fliegt

2006 hat er die Verschlossene Auster für die restriktive Informationspolitik der Bahn erhalten, der damalige "Bahnchef" Hartmut Mehdorn. Ob dies der Grund ist, dass er nun der Chef des Berliner Flughafens wird, ist und bleibt ein Geheimnis der Entscheider.

Denn nix zu sagen, könnte dem Flughafen gut tun, meinen zumindest diejenigen, die im stillen Kämmerchen den Airport für weitere Abermillioen von Euro ausbauen wollen. Den Bürger erwartet nun wohl das "Große Schweigen".  Ist ja auch irgendwie richtig. Kann doch nicht sein, dass jeder Einzelne wissen will, was mit den eigenen Steuergeldern passiert. Es ist völlig uninteressant, dass Firmen nicht in der Lage sind ihren Aufträgen nachzukommen und dafür eine hübsche Aufschlagssumme veranschlagen, um die eigen getätigten Fehler zu kaschieren - äh - natürlich zu beseitigen, zu verbessern, zu optimieren.

Lieber Hartmut Mehdorn,
mal ein Tipp von ganz unten: Was immer gut kommt, ist es den Bürger zu verscheißern. Sie hatten wirtschaftliche Erfolge, die sich sehen lassen können. Es gibt aber auch einen Anhang von Kritiken, die sich ebenfalls durchaus sehen lassen können.

Im Fazit: Es bleibt spannend in Berlin.

P.S.: Wetten, dass Sie auch noch die Chance erhalten, sich im Anschluss an den Flughafen, um den Bahnhof in Stuttgart zu kümmern? Dann ist das soetwas wie "back to the roots"!
8.3.13 09:58


Wir wissen von nix...Politiker und ihre Meinung von Journalisten

Es ist schon erstaunlich. Da werden die Spitzenleute Deutschlands nach Brüssel geschickt, um "mal so richtig Europa zu machen". Intelligente Leute - gut informierte Leute - sollte man als vertrauensvoller Bürger denken. Doch wie sieht es in Wirklichkeit aus? In Bezug auf so manches Gesetz hapert es gewaltig. Ja, ich weiß - die können sich doch nicht mit allem beschäftigen. Wasserrichtlinien, Güterverkehr, grade oder gekrümmte Obst- und Gemüsesorten respektive der Abschaffung der seit einigen Jahren bestehenden Krümmungsgraden. Da kann man ja mal durcheinander kommen. Doch nicht zu wissen, dass in der Welt der Medien die Verleger nicht die gleiche Meinung vertreten wie die Journalisten - feste und freie -, das ist dann schon erschreckend. Da sind tatsächlich deutsche Politiker in Brüssel, die ganz erschrocken aufschauten und kleinlaut meinten: "Ach, ich dachte das erledigen die Verleger für Sie!" Grund der Aufregung: Bei diversen Gesetzen und Bestimmungen den Journalismus, aber zumindest die Medienwelt betreffend, hielt man es nicht für nötig, die wirklichen Interessensvertreter der produzierenden Content-Gilde mit ins Boot zu holen (das ist das Ding mit den vertretenden Verlegern). Nun wird sich gewundert, dass diese wiederum bei den Entscheidungen zum Leistungsschutzrecht nicht ganz so glücklich sind und sich beschweren. Das wäre ja im Grunde nicht so schlimm, hätte man es ihnen a) nicht immer wieder gesagt und b) wären diese Politiker nicht immer wieder so erpicht darauf, dass deren Kontakte "ja ach so gut sind". Mmh... Und noch erschreckender ist, wenn mit dieser Unwissenheit ganz andere Themen dieser Kompetenzkoryphäen behandelt und entschieden werden müssen. Es könnte ein gewisses Risiko bergen - aber zum Glück wissen wir Bürger in solchen Fällen auch von nix... P.S. Wenn nun einer meint, das oben Stehende sei polemisch: Ja, das ist es.
7.3.13 18:09





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